Endlich verständlich erklärt: Was ist Bitcoin?

Endlich verständlich erklärt: Was ist Bitcoin?

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Warum ist es so wertvoll und was kann ich eigentlich damit machen?

Dieser Newsletter heißt nicht umsonst „Kryptodad“. Neben dem Onboarding von 1 Mio Menschen in die Kryptosphäre, möchte ich, dass meine Kinder die Bedeutung von Bitcoin und Kryptowährungen möglichst schnell in ihrem Leben verstehen lernen.

Mein älteste Tochter ist jetzt gerade mal dreieinhalb. Es ist also noch etwas früh, um ihr das alles erklären zu können.

Der Newsletter ist eine Art Versicherung für den Fall, dass ich es nicht mehr schaffe.

Weil es so unglaublich wichtig ist und es im Moment einfach viel zu wenige vertrauenswürdige Quellen gibt, die die Bedeutung von Bitcoin und anderer Krypto-Assets in einfacher Sprache erklären.

Der Crash (Mai 2021)

Spätestens seit dem heftigen Rücksetzer an den Krypto-Märkten im Mai 2021 ist sichtbar geworden wie viele Menschen einfach nur in Coins investiert haben nur weil sie „raufgehen“.

Einen rationalen Grund für den Rücksetzer gab es bei vielen Projekten nicht. 

Bleibt die Frage: Wenn ich aus einem anderen Grund investieren soll, als 

- weil es alle anderen machen

- weil ich schnell reich werden will, oder

- weil mein Lieblingscoin nur eine Richtung kennt und zwar nach oben.

Welcher Grund ist das dann?

Und warum schaffen es so wenige Menschen diesen Grund (oder Gründe) auf den Punkt zu bringen?

Die Antwort darauf ist vielfältig. Zum einen besteht die Krypto-Welt nach wie vor zu einem großen Teil aus Menschen, die entweder einen Hintergrund in Informatik oder Wirtschaft haben oder diesem sehr nahe sind.

Da sich diese Menschen untereinander verstehen, gab es keinen zwingenden Grund, Erklärungen zu verfassen, die ein „Nicht-Insider“ leicht versteht.

Lass mich versuchen eine Brücke zu schlagen. 

Was ist eigentlich Bitcoin?

Fangen wir mal ganz simpel an.

Wenn dich jemand fragt, was Bitcoin ist, was sagst du dann?

Wahrscheinlich so etwas wie: „Eine Kryptowährung“, “neues E-Geld” oder „digitales Gold“.

Alles zutreffend, aber schwierig zu begreifen für jemanden, der sich noch nicht damit beschäftigt hat.

Ich werde die fundamentalen Vorteile hinter dem System Bitcoin in Einzelteile zerlegen und dir dann die Vorteile dieser Teile gegenüber bestehenden Systemen aufzeigen.

#LosGeht’s

Übrigens steht Bitcoin mit großem B für die Technologie und bitcoin mit kleinem b für die Währungseinheit. Der Einfachheit halber verwende ich im Text nur die Version mit dem großen B.

Das System Bitcoin

Bitcoin ist in erster Linie ein Netzwerk für Zahlungen und basiert auf einem Computerprogramm, das für die ganze Menschheit frei zugänglich und einsehbar ist.

Dieses Programm nutzt eine Kette von Blöcken (Blockchain), um Informationen darauf zu speichern.

Um Bitcoin zu benutzen, brauchst du nichts weiter als eine Bitcoin-Adresse (public key) mit einem “Passwort” (private key) mit dem du eine e-Geldbörse auf deinem Smartphone oder deinem Computer bedienst (Wallet genannt).

Das Programm von Bitcoin sorgt dafür, dass du und ich unsere Bitcoins an alle anderen Bitcoin-Adressen schicken können.

Wir brauchen dafür keine Erlaubnis und alle Teilnehmer im Bitcoin-Netzwerk erfahren automatisch davon.

Damit haben wir ganz viele Zeugen für unsere Transaktion, falls es mal eine Meinungsverschiedenheit gibt.

Tatsächlich wird eigentlich gar nichts wirklich verschickt, sondern folgender Code notiert:

  • wer hat

  • wann

  • wieviele Bitcoin 

  • wohin bewegt und

  • wie sind die neuen Kontostände des Senders und des Empfängers

Die Bestätigung unserer Transaktion dauert ca. 10 Minuten und es braucht keine Arbeit von Menschen, um das zu tun.

Danach kann der neue Besitzer der Bitcoins diese nun behalten oder ebenfalls verschicken.

In der realen Welt braucht man für eine solche Transaktion eine dritte Partei, meistens eine Bank. Die Bank bestätigt die Transaktion und das dauert in der Regel mindestens einen Tag.

Wenn ein Wochenende oder Feiertage dazwischen liegen, dauert es auch gerne länger.

Wenn du Geld ins Ausland oder in einer anderen Währung schicken willst, dann manchmal noch länger.

Da diese Transaktionen zentral bei der Bank gespeichert sind, nennt man diese Art von System auch zentralisiert. Das hat Vorteile, aber auch ganz viele Nachteile.

Einer davon ist die hohen Kosten für Transaktionen. Wir sehen diese nicht auf unserem Konto, aber die Bank berechnet Gebühren für ganz viele Dinge und versteckt die Kosten für Transaktionen ganz geschickt darin.

Wenn du eine Kreditkarte oder eine EC-Karte benutzt, dann sind die Zahlungen schneller, aber das hat auch seinen Preis.

Der Wert von Bitcoin

Warum gibt es Menschen, die (aktuell) fünfstellige Summen für einen Bitcoin ausgeben? Na klar, einige diese Menschen sehen die Kurse im Aufwärtstrend und wollen mitmachen. “Schnell reich werden” ist ein geheimer Traum vieler Menschen.

Dabei steckt so viel mehr in Bitcoin als nur der finanzielle Gegenwert.

Hier sind meine Gedanken dazu.

Was ist eigentlich Wert?

Damit wir uns über Wert unterhalten können, müssen wir den Begriff Wert definieren. Für mich setzt sich Wert aus drei Komponenten zusammen:

  1. Nutzen

  2. Reichweite

  3. Seltenheit/Rarität

Als Formel zusammengefasst:

Wert = Nutzen x Reichweite x Seltenheit

Lass uns die drei Bestandteile dieser Gleichung auf Bitcoin anwenden. Vielleicht verstehen wir dann besser warum Bitcoin für manche Menschen so wertvoll ist. Als erstes der Nutzen.

Bitcoins Nutzen

Nutzen liegt immer im Auge des individuellen Betrachters. Ich schildere dir hier meine Sichtweise und du solltest jeden Punkt auf seinen Wert hin für dich persönlich prüfen und beurteilen.

Bitcoin ist eine bahnbrechende Innovation.

Die Blockchain-Technologie und Kryptographie als Teilgebiete der Informatik gibt es schon länger, aber die Kombination aus diesen beiden und weiteren Teilgebieten für ein Zahlungsnetzwerk hat es so noch nicht gegeben.

Die Auswirkungen auf unser Leben sind bereits spürbar und werden noch viel größer mit steigender Anerkennung der Technologie.

Nicht nur das Finanzsystem wird sich verändern. Alle Systeme, die auf einer regulierten, zentralisierten, dritten Partei für Transaktionen basieren, können durch die Technologie ersetzt werden.

Mir fallen hier folgende Branchen ein:

  • Telekommunikation (Telekom, Vodafone, etc.)

  • Werbung (Google, Facebook, etc.)

  • Datenspeicher (Google, Dropbox, Microsoft, etc.)

  • Unterhaltung, Kunst (Spotify, Netflix, etc.).

Diese Branchen werden alle der wahrscheinlichen Ablösung ins Auge blicken oder sich anpassen.

Diese Tatsache macht Bitcoin für mich unglaublich wertvoll. Ich wage es einen Vergleich zu machen.

Einen Vergleich mit eben jenen Unternehmen, die es jetzt überflüssig machen könnte. Dabei steht Bitcoin noch relativ am Anfang und es ist so als ob man vor der Dotcom-Blase in einen der Gewinner dieser Ära (Google, Amazon, etc.) investieren kann.

Hast du damals investiert?

Und wenn nicht, würdest du dir eine solche Chance nochmal entgehen lassen?

Ich nicht.

Bitcoin ist nicht veränderbar.

Das Programm von Bitcoin ist zwar öffentlich zugänglich und man kann es kopieren, aber niemand kann es ändern. Das heißt, es ist natürlich schon möglich und auch schon geschehen, aber dafür müssen alle Teilnehmer des Netzwerks abstimmen und dafür sein.

Wenn also ein einzelner Teilnehmer etwas im eigenen Interesse ändern will, dann wird das nicht gehen.

Natürlich haben viele Projekte versucht Bitcoin zu kopieren und es „besser“ zu machen. Darunter sind zum Beispiel Bitcoin Cash, Bitcoin Gold, Litecoin, Dash, Bitcoin SV, Bitcoin Diamond und einige andere.

Keines von ihnen hat sich bisher durchgesetzt.

Aber nicht nur der Code von Bitcoin, sondern auch die Informationen in den einzelnen Blöcken sind sozusagen “in Stein gemeißelt”. Kein Mensch kann eine Transaktion wieder rückgängig machen oder verändern, sobald die Mehrheit der Netzwerkteilnehmer abgestimmt hat, dass diese korrekt ist.

Dadurch, dass Bitcoin nicht kopierbar ist, bzw. die Kopien bislang stets im Grundrauschen des Marktes untergegangen sind, ist die Markteintrittsbarriere für Nachahmer entsprechend hoch. Für mich ein weiterer wichtiger Punkt für Bitcoins Nutzen.

Bitcoin ist dezentral.

Erinnerst du dich an das Bankenbeispiel von weiter oben? Das nennt man ein zentralisiertes System. Dezentral ist ein System, wenn es nicht nur einen Teilnehmer gibt, der Entscheidungen trifft, sondern mehrere Teilnehmer sich über eine Entscheidung einig sind bzw. einig sein müssen.

Bitcoin stellt sicher, dass immer die Mehrheit der Teilnehmer jede einzelne Transaktion bestätigt, bevor diese Transaktion in einem Block für immer festgeschrieben wird.

Es ist für eine einzelne Partei wirtschaftlich nicht sinnvoll auch nur zu versuchen, die Mehrheit zu übernehmen. Dafür sorgt der Bitcoin-Algorithmus.

Energiedebatte

Bitcoins Methode der Bestätigung der Transaktionen auf der Blockchain (Proof-of-Work genannt) nutzt physikalische Gesetzmäßigkeiten und Energie um die Transaktionen zu validieren. Das macht es zu einem besseren (weil “härteren”) Geld als es eine von einer Notenbank herausgegebene Währung (auch Fiat-Währung genannt) je sein könnte.

Wer sich über den Energieverbrauch aufregt, hat die Vorteile eines solchen Geldes noch nicht verstanden und ich empfehle für ein besseres Verständnis die Lektüre von z.B. 21lessons. Ein spannender Twitter-Thread des Autors befindet sich 👇.

In den Medien hast du in letzter Zeit bestimmt negative Berichte über den Energieverbrauch der Bitcoin Blockchain gehört. Bitte informiere dich über den Nutzen der hinter dem Verbrauch steht bevor du ein Urteil für dich fällst.

Der Autor und Blockchain Experte Vijay Boyapati hat folgens dazu getwittert:

Natürlich fühlen sich Staaten und ihre Zentralbanken (zurecht) von Bitcoin bedroht, da diese neue Währung die Souveränität ihrer staatlichen Währungen bedroht.

Und auch die Privatbanken sehen ihre Daseinsberechtigung schwinden und der Energieverbrauch der Bitcoin Blockchain eröffnet auch hier eine Flanke für einen Angriff.

Aber betrachten wir zum Beispiel mal so eine Bank und ziehen eine Bilanzhülle um das was sie ausmacht.

Nehmen wir die Deutsche Bank.

Sie hat laut Wikipedia ca. 85.000 Mitarbeiter (Stand Dez. 2020). Diese Mitarbeiter sind überwiegend in Büros beschäftigt. Um in diese Büros zu kommen benutzen diese Menschen Transportmittel. Statistisch gesehen werden die meisten ein Auto nehmen und davon die meisten allein in ihrem Auto zur Arbeit fahren.

Die Gebäude in denen sich die Büroräume befinden müssen mit Strom und Klimatisierung versorgt werden und mit Internet.

Server der Bank müssen 24/7 laufen und betrieben werden.

Bis zur Pandemie hat die Bank manche Mitarbeiter auf Dienstreisen geschickt. Einige davon mit dem Flugzeug.

Und ich habe bestimmt noch etwas vergessen.

Ohne den Energieverbrauch des Betriebs einer Bank zusammenzuzählen, kannst du hoffentlich sehen worauf ich hinaus will.

Und das ist nur eine einzige Bank von vielen, vielen Banken weltweit. Ich bin schon gespannt auf die erste Hochrechnung dazu, wieviel CO2 und Energie die Blockchain-Technologie einsparen kann bei all dem was sie obsolet macht (zum Beispiel Banken).

Bitcoin kann nicht verändert werden.

Es gibt derzeit ca. 83.000 (Stand: Mai 2021) Bitcoin Nodes. Das sind Menschen, die aktiv die Blockchain betreiben, indem sie ihre Computer dafür zur Verfügung stellen.

Diese Netzwerk-Teilnehmer sind berechtigt über Veränderungen der Blockchain abzustimmen. Für eine Veränderung stellt meist ein Entwickler einen Verbesserungsvorschlag (BIP = Bitcoin Improvement Proposal) und die Nodes stimmen über eine Implementierung ab.

Vor einer solchen Abstimmung begutachten andere Entwickler den Vorschlag und es gibt eine (meist monatelange) Diskussion in der Bitcoin Community.

In der Vergangenheit und insbesondere im Jahr 2017 gab es Abspaltungen von der Bitcoin Blockchain weil bestimmte Teile der Community Änderungen einführen wollten, die der Rest als nicht sicher genug oder nicht zielführend erachtet hat.

Daraus sind Projekte wie Bitcoin Cash, Bitcoin Gold und andere entstanden.

Wenn du dir die aktuellen Preis-Charts anschaust, dann steht Bitcoin gemessen an der Marktkapitalisierung immer noch ganz oben und die Klone sind irgendwo weiter unten und nicht mehr relevant.

Das zeigt wie mächtig und solide Bitcoin ist und wie sicher du sein kannst, nicht von einer Änderung überrascht zu werden.

Das bringt uns zum nächsten Vorteil.

Bitcoins Reichweite

Bitcoin ist für jeden zugänglich.

Jeder Mensch mit einem Smartphone und einer Internetverbindung kann Bitcoin nutzen.

Betrachtet man beispielsweise die ca. 40% der Weltbevölkerung, die aktuell keinen Zugang zum Finanzsystem haben, ist das eine krasse Verbesserung für einen Großteil der Menschen.

Ohne Zugang zu einem Finanzsystem ist für diese Menschen Bargeld der einzige Weg, um am Zahlungsverkehr teilzunehmen. Investieren, Geld leihen oder verleihen ist nur stark eingeschränkt möglich.

Bitcoin ändert das. Der ökonomische Nutzen einer solchen Inklusion ist nicht von der Hand zu weisen.

Bitcoin kann nicht verboten werden.

Punkt. Einige totalitäre Staaten, wie z.B. China oder die Türkei, versuchen über einen Verbot des Handels mit Bitcoin oder dem Besitz von Bitcoin, ihre Einwohner daran zu hindern, am Bitcoin-Netzwerk teilzunehmen.

Durch die Vielzahl an Netzwerk-Betreiber (sogenannte “Nodes”) ist es so gut wie unmöglich, Bitcoin abzuschaffen oder zu verbieten. Man müsste aktiv alle 83.000 Betreiber finden und die dazugehörigen Computer abschalten.

Da sich diese über die gesamte Welt verteilen, ist das für eine einzelne Regierung unmöglich. Es müsste sich schon die ganze Welt kollektiv einigen und eine solche Aktion durchführen. Die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Fall schätze ich mit nahe 0 ein.

Damit entfällt zum Beispiel die Gefahr einer “Währungsreform” bei der dein Geld abgewertet wird. Bei einer Fiat-Währung kann die herausgebende Regierung jederzeit eine solche Reform vollziehen und die Geschichte hat uns mehrfach gezeigt, dass es auch gemacht wird.

Besteuerung und Regulierung stehen auf einem anderen Blatt und das ist mit Sicherheit ein Hindernis, das auf uns als Bitcoin-Halter zukommt, aber auch dafür wird sich eine Lösung finden.

Seltenheit/Rarität

Photo by Aleksi Räisä on Unsplash

 

Bitcoin ist rar. Es kann nur maximal 21 Millionen Bitcoin geben. Jemals.

Während eine Regierung in Abstimmung mit der Zentralbank einfach beschließen kann, mehr Geld zu drucken, werden neue Bitcoin in einer festgelegten Höhe erzeugt.

Diese Höhe nimmt stetig ab, bis sie irgendwann im Jahr 2140 fast 0 erreicht und zu diesem Zeitpunkt gibt es dann 21 Millionen Bitcoin.

Das ist die Obergrenze und es wird niemals mehr Bitcoin geben. So ist es im Programm festgelegt und es kann nicht geändert werden.

Das macht Bitcoin zu einer unglaublich “harten” Währung und einem geigneten Geld.

Wenn du es genauer betrachtest ist Bitcoin auf lange Sicht sogar seltener als Gold, da bei steigendem Goldpreis immer neue Schürfmethoden wirtschaftlich sinnvoll werden (z.B. tiefer schürfen oder auf Asteroiden schürfen).

Bitcoin hingegen wird immer bei den 21 Millionen bleiben. Es werden sogar weniger sein, da mit der Zeit rein statistisch immer mehr Menschen ihren “private key” und damit den Zugang zu ihren Bitcoin verlieren werden und diese Bitcoin dann dauerhaft dem Markt entzogen werden.

Derzeit wird spekuliert (genau kann man das leider nicht sagen) dass bereits heute ca. 3 Millionen Bitcoin unwiederbringlich verloren sind. Diese Zahl wird weiter steigen.

Fazit

Schau dir nochmal die Wert-Formel von oben an:

Wert = Nutzen x Reichweite x Seltenheit

Wie würdest du mit den Informationen, die du jetzt hast, die einzelnen Faktoren für dich bewerten?

Das waren alles fundamentale Faktoren und für eine vollständige Bewertung fehlen noch die technischen Analysen, die ich dir in einem der folgenden Artikel präsentieren werde.

Schon mit der Fundamentalanalyse allein sehe ich für meinen Teil unglaublich hohes Potential für einen deutlich sechstelligen Preis für einen Bitcoin.

Und das ist auch der Grund warum Bitcoin einen großen Teil meines Gesamtportfolios ausmacht.

Aber du musst dir wie immer deine eigene Meinung bilden und selbst entscheiden.

Dafür wünsche ich die viel Erfolg und gute Entscheidungen.

Dima


ÜBER DEN AUTOR

Autor

Dima Vogel

Hallo, ich heiße Dima. Ich bin Familienvater, Unternehmer und leidenschaftlicher Krypto-Investor. Mein wichtigster Wert sind Beziehungen. Also auch die Beziehung zu dir! Dein Vertrauen ist mir sehr wichtig und ich belohne es mit den neuesten und besten Infos zu Kryptowährungen, DeFi, Yield Farming und Co.

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